Umschlagformate

Neben den maßgefertigen Sonderumschlägen werden meistens die Standard-Umschlagformate verwendet. Diese Größen werden mithilfe einer Buchstaben-Zahlen-Kombination angedeutet. Die meist verwendeten Formate sehen Sie untenstehend (die Größen sind in mm angegeben);
EA4:220 x 312     C4: 229 x 324    EC4: 240 x 340
EA5: 156 x 220    C5: 162 x 229     EA5/6: 110 x 220
C5/6: 114 x 229   EA6: 110 x 156   C6: 114 x 162
B4250 x 353   B5 176 x 250   B6125 x 176
Weniger gebräuchliche Formate sind u. a.:
EA3312 x 441  -EA3/2 156 x 441 -  EA4/2 114 x 312 -EA7 78 x 110
EA855 x 78 -EB4/2 131 x 371 -EB5 185 x 262 -EB6 131 x 185 -EB7 92 x 131
EB865 x 92 -EC4/2 120 x 340 -EC5 170 x 240 -EC6 120 x 170 -EC7 85 x 120
C6/5114 x 224 -EC 860 x 85

Die passenden Umschläge für untenstehende Papierformate sind:
A-4 doppelt gefaltet      EA5  156 x 220 mm.
A-4 dreifach gefaltet     EA5/6   110 x 220 mm.
A-4 vierfach gefaltet    EA6   110 x 156 mm.
A-4 Plano (ohne Falz)    EA4  220 x 312 mm.

Grammatur

Bezeichnung für die Masse pro Papierfläche in ‘Gramm pro Quadratmeter’ (g/m²), in (grafischer) Umgangssprache nur „Gramm“: 80-Gramm-Papier wiegt also 80 Gramm pro Quadratmeter. Sie können dies berechnen, indem Sie das Gewicht durch die Länge und die Breite des Papiers teilen.
Beispiel: Ihr Blatt Papier von 210 mm x 297 mm (= A4), wiegt 4,99 Gramm.Die Grammatur beträgt: 4,99 Gramm / 0,297 Meter / 0,210 Meter= 80 g/m².
Viele Umschläge werden aus 80-, 90- oder 100-Gramm-Papier hergestellt. Für u. a. geschäftliche Einladungen und Familiendrucksachen produziert Palmpapier außerdem Umschläge aus 120-Gramm-Papier. Das erste, was der Empfänger sieht, ist schließlich der Umschlag und er wird es zu schätzen wissen, dass Sie sich für diese hervorragende Qualität entschieden haben.

Wikipedia-Informationen zu Umschlägen

Ein Umschlag(auch Kuvert oder Couvert genannt) ist die Versandverpackung von beispielsweise Briefen oder Glückwunschkarten. Auf die Vorderseite eines Umschlags schreibt oder druckt der Absender den Namen und die Anschrift (bestehend aus dem Straßennamen, der Hausnummer, der Postleitzahl und dem Ortsnamen) des Adressaten. Häufig wird dies alles zuerst auf ein Etikett gedruckt, welches anschließend auf den Umschlag geklebt wird. Auf der Rückseite kann der Absender seinen eigenen Namen und die eigene Anschrift notieren. Dies ist keine Vorschrift, bietet jedoch unter anderem den Vorteil, dass der Brief aufgrund von Problemen bei der Zustellung an den Absender zurückgeschickt werden kann, ohne dass der Brief geöffnet werden muss.
ZurFrankierungdes Briefes werden eine oder mehrere Briefmarken in die rechte, obere Ecke der Vorderseite des Umschlags geklebt oder mithilfe einer Frankiermaschine gestempelt.In einigen Fällen ist eine Frankierung nicht notwendig. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn es sich um ein Schreiben in einem Freiumschlag oder um eine Werbeantwort handelt. Ein Umschlag kann meistens mithilfe einer auf der rückseitigen Lasche angebrachten Gummierung verschlossen werden. Wird dieser Streifen mit Speichel oder Wasser befeuchtet, erhält die Gummierung ihre Klebefunktion. Außerdem gibt es Umschläge, die mit einem selbstklebenden Streifen verschlossen werden können. Das ist benutzerfreundlicher, verursacht jedoch durch den Schutzstreifen aus Kunststoff auch zusätzlichen Müll. 
Umschläge gibt es in vielen Formen, Farben und Formaten. Manche Umschlagsorten sind mit einem Sichtfenster versehen, sodass die Adresse gleich auf das Schriftstück anstatt auf den Umschlag geschrieben werden kann. Ferner gibt es Umschläge mit einem Innenfutter, um die Leserlichkeit des Inhalts von außen (z. B. wenn der Umschlag gegen das Licht gehalten wird) zu verhindern. UmCDsoder zerbrechliche Dinge zu versenden, gibt es mit Luftpolsterfolie gefütterteUmschläge (auch Luftpolsterumschläge genannt).Für offizielle Dokumente oder zum Versand von A4-Briefen werden sogenannte Versandtaschen verwendet. 
Zur internen Kommunikation in Großunternehmen werden häufig sogenannte Hauspostumschläge verwendet. Derartige Umschläge können häufig wiederverwendet werden, indem die alte Adresse durchgestrichen und in das nächste Fach die neue Adresse eingetragen wird. Außerbetrieblich wäre die Verwendung eines solchen Umschlags unhöflich, in den betreffenden Unternehmen wird jedoch vorher vereinbart, dass diese Vorgehensweise gestattet ist.
Geschichte

Das Wort Kuvert, vom französischen Couvert hergeleitet, bedeutet „umhüllen“ oder „umschließen“. Die Geschichte des Kuverts beginnt 2000 Jahre vor Christus. Damals wurden Umschläge aus Lehmblöcken, Häuten und Papyrus hergestellt.
Mit der Entwicklung des Papiers wurde der Umschlag im 19. Jahrhundert zum Allgemeingut. Der Brite Bewer brachte im Jahr 1835 die ersten Briefumschläge auf den Markt.  
 
 
 
 

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